Impressionen

Wetterkapriolen hin oder her – Dölke zeigte, wie Karneval geht

Die Stadt mit dem Stripke verwandelte sich in ein wildes Farbenmeer: Der Rosenmontagszug zog unter dem Motto „Dölke jeht steil, im eigenen Style“ durch die historischen Gassen und ließ die Stadt erbeben. Ganz vorne erstrahlte in diesem Jahr übrigens ein wunderbares Kunstwerk der Kinder des St. Cornelius Kindergartens, die mit viel Freude am Malen das Zugschild kreiert hatten. Schade nur, dass der Dölker Lindwurm es nicht ganz so gut mit dem Wetter hatte. Regen und sogar Hagel störten das jecke…

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Soetelsche Muure-Soat – Karneval pur auf drei Kilometern

Der Schnee der Nacht war getaut, der Regen hatte kurz vor Beginn des Zuges aufgehört. Gut, die Sonne brauchte noch etwas Zeit um sich zu zeigen, aber die trugen die Karnevalisten ja sowieso alle im Herzen … Unter dem Motto „65 Jahre jeck und heiter, Süchteln feiert bunt und munter weiter“ rollte der Lindwurm auf einer rund drei Kilometer langen Strecke von der Hindenburgstraße und durch die Innenstadt — trotz der großen Baustelle, die eigens für die Narren provisorisch geschlossen…

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Mit Kanonendonner zog der närrische Lindwurm durch Viersche

Viersen verwandelte sich in einen schillernden Rausch aus Farben, Rhythmus und purem Frohsinn: Punkt 14:11 Uhr setzte sich der Tulpensonntagszug in Bewegung und rollte mit einem ohrenbetäubenden Knall los — ein karnevalistischer Lindwurm, der die Stadt in ein singendes, tanzendes Tollhaus verzauberte. 0 Grad, Wetter egal … die Straßen waren voller Narrenkappen, glitzernder Perücken und fantasievoller Masken in allen nur denkbaren Schattierungen. Es roch nach dem feinen Staub von Hunderten von Bonbons, die in den ersten Minuten den Himmel über…

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Viersens Stadthaus wurde zur Jeckenbühne

Statt des geplanten Zugs der Karnevalisten durch die Straßen sammelten sich auf dem nassen Pflaster vor dem Stadthaus Hunderte kostümierter Herzen, die keineswegs leise bleiben wollten. Altweiber in Viersche war nicht abgesagt — es hatte nur ein kleines Location-Problem. Die Jecken verlegten ihren Sturm deshalb ins Innere, und das Stadthaus wurde zum Theatersaal. Fotos: Rheinischer Spiegel/Martin Häming Viersens Stadthaus wurde zur Jeckenbühne

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Die Hoseria ließ Viersen toben – Gala, Garde, Gesang und das Goldene Vierscher Herz

Unter dem Motto „Singe, lache, tanze – Hoseria geht aufs Ganze“ lud die Karnevalsgesellschaft Hoseria gestern Abend zu ihrer traditionellen Galasitzung. Es wurde gefeiert, was das Herz begehrt — und das Herz, das in diesen Stunden besonders bewegte, bekam auch seinen großen Moment. Fotos: Rheinischer Spiegel/Martin Häming Die Hoseria ließ Viersen toben – Gala, Garde, Gesang und das Goldene Vierscher Herz

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Bühne frei für Viersens Jecken – Schon am Morgen wackelte der Remigiusplatz

Kein Stuhl weit und breit – das 4. Närrische Biwak des Festausschusses Viersener Karneval war eine Stehveranstaltung unter freiem Himmel im besten Sinne: Man stand zusammen, man rückte zusammen, man feierte Schulter an Schulter. Der Duft von Frühschoppen, Hopfenkaltschorle und Vorfreude lag in der Luft, während sich die Bühne langsam füllte und der Platz pulsierte wie ein einziges großes, schlagendes Jeckenherz. Fotos: Rheinischer Spiegel/Martin Häming Bühne frei für Viersens Jecken – Schon am Morgen wackelte der Remigiusplatz

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Bei der FKV-Galasitzung verlor jeder sein Herz an den Karneval

Noch bevor der erste Tusch gestern verklungen war, hatte die Festhalle Viersen längst kapituliert. Am Samstagabend verwandelte die Galasitzung der Karnevalsgesellschaft Fideles Kränzchen Viersen 1950 e. V. die gute Stube der Stadt in ein brodelndes Meer aus Jubel, Musik und rot-weißem Übermut. Wo sonst Alltag regiert, herrschte Ausnahmezustand: Ein fantastisches Bühnenbild, Stimmen überschlugen sich und jeder Schritt auf die Bühne wurde gefeiert, als wäre er der wichtigste des Abends. Fotos: Rheinischer Spiegel/Martin Häming Bei der FKV-Galasitzung verlor jeder sein Herz…

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Jeck bis in die letzte Reihe: Die Soetelsche Galasitzung lief auf voller Drehzahl

Man hätte meinen können, die Uhren im Josefshaus hätten sich am Freitagabend rückwärts gedreht — so dicht war die Luft vor Vorfreude, so laut das Lachen, als wäre die fünfte Jahreszeit zur Turbo-Edition hochgefahren. Schon am Eingang blitzten Perlen auf Kostümen, roch es nach dem kleinen, unverkennbaren Duft von Luftschlangen: ein Abend, der keine Sekunde Stillstand kannte. Fotos: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz Jeck bis in die letzte Reihe: Die Soetelsche Galasitzung lief auf voller Drehzahl    

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